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Bischof Dr. Heiner Koch stand der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln jahrelang bis zum 15. März 2013 vor.

Am 17. März 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof von Ros Cré und zum Weihbischof in Köln. Am 7. Mai 2006 empfing Heiner Koch durch den Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, im Kölner Dom die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren die Kölner Weihbischöfe Manfred Melzer und Rainer Maria Woelki. Sein Wahlspruch Gaudete semper. Dominus prope („Freut euch allezeit, der Herr ist nahe“) entstammt dem Philipperbrief (Phil 4,4-5 EU EU). Als Weihbischof war Heiner Koch im Erzbistum Köln Bischofsvikar für den Pastoralbezirk Süd mit über 600.000 Katholiken, der die Stadt Bonn, den Rhein-Sieg-Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis, den Kreis Euskirchen und die zum Erzbistum Köln gehörenden Pfarrgemeinden des Kreises Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) umfasst. Ferner war er Bischofsvikar für die Seelsorge an fremdsprachigen Katholiken im Erzbistum Köln und Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die deutschsprachige Seelsorge im Ausland und seit dem 25. April 2012 Vorstandsvorsitzender des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.V.

Bischof von Dresden-Meißen
Am 18. Januar 2013 ernannte ihn Benedikt XVI. zum Bischof von Dresden-Meißen. Die feierliche Amtseinführung (Inthronisation) durch den Metropoliten der Berliner Kirchenprovinz, Rainer Maria Kardinal Woelki, fand am 16. März dieses Jahres in der Dresdener Hofkirche statt.

Seite „Heiner Koch“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 18. März 2013, 16:48 UTC. URL: http://bit.ly/Yo7OZ3 (eingesehen am 19.03.2013).

 

"Der liebe Gott hat mich mit einer guten Portion Lebensfreude ausgestattet"


Heiner Koch kam am 13. Juni 1954 in Düsseldorf zur Welt. Sein Vater war Justizamtsrat, seine Mutter Hausfrau; zur Familie gehört noch eine ältere Schwester.

Er wuchs im Stadtteil Eller in der Gemeinde St. Gertrud auf und war dort Ministranten- und Jugendleiter. Nach dem Abitur am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Düsseldorf studierte er an der Universität Bonn Theologie, Philosophie und Erziehungswissenschaft und beendete das Studium mit dem Staatsexamen in Erziehungswissenschaft und der Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit über „Befreiung zum Sein als Grundperspektive christlicher Religionspädagogik“.


Am 13. Juni 1980 (seinem 26. Geburtstag) wurde er im Kölner Dom zum Priester geweiht. Anschließend war er bis Ende 1983 Kaplan an St. Martinus in Kaarst. In den folgenden sechs Jahren bildete die Jugendseelsorge den zentralen Schwerpunkt seiner Arbeit, zunächst als Stadtjugendseelsorger und BDKJ-Präses im Stadtdekanat Neuss; ab 01. April 1984 war Koch als Hochschulpfarrer an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig.

Auf Bistumsebene trägt Koch seit 1989 an vielen Stellen Verantwortung. Zunächst war er Leiter der Abteilung Erwachsenenseelsorge im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln; zugleich war er Diözesanfrauen- und -Männerseelsorger sowie Diözesanpräses der Katholischen Frauengemeinschaft Köln. Ab 1992 wurde er Leiter der Hauptabteilung Seelsorge.

Während des Domjubiläums (750 Jahre Grundsteinlegung des Kölner Doms) wurde Koch 1998 als residierender Domkapitular in das Kölner Metropolitankapitel eingeführt. 1993 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum "Kaplan seiner Heiligkeit" und am 10. Februar 1996 zum Päpstlichen Ehrenprälaten.

An der Vorbereitung und der Durchführung des Weltjugendtags in Köln war Koch von 2002 bis 2005 als Generalsekretär führend beteiligt.


Am 17. März 2006 wurde Heiner Koch von Papst Benedikt XVI. zum Titularbischof in Ros Cré/Irland und zum Weihbischof im Erzbistum Köln ernannt. Er wurde beauftragt für den Pastoralbezirk Süd des Erzbistums Köln mit den Stadtdekanaten Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis, dem Kreis Euskirchen, dem Rheinisch-Bergischen Kreis sowie dem Kreis Altenkirchen. Außerdem ist er Bischofsvikar für die Internationale Katholische Seelsorge im Erzbistum Köln, zu der 36 Gemeinden mit etwa 300.000 Katholiken gehören.

Seit Februar 2010 ist er Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für die Katholische Deutsche
Auslandsseelsorge mit ihren weltweit 120 Gemeinden und Gottesdienststellen, die Koch regelmäßig visitiert. Außerdem gehören zu diesem Bereich die Deutsche Wallfahrts- und Tourismusseelsorge. Weihbischof Dr. Koch gehört der Kommission „Ehe und Familie“ sowie der Migrantenkommission der Deutschen Bischofskonferenz an.


Leitwort für sein Leben und für seine Verkündigung ist sein Bischofswort „Gaudete semper. Dominus prope“ – „Freut euch allezeit, der Herr ist nahe“, das dem 4. Kapitel des Philipperbriefes entnommen ist. "Es gilt, die Gegenwart Gottes in ihrem Leben mit den Menschen wahrzunehmen, und diesen zu helfen, aus dieser Gegenwart Gottes vertrauensvoll, mutig und hoffnungsvoll ihr zu Leben zu gestalten", so die Überzeugung von Weihbischof Koch. In seinem Bischofswappen findet neben dem Wappen des Erzbistums dieser Leitspruch seine graphische Darstellung: der Fluss als Zeichen der Taufe und der Gnade Gottes und als Sinnbild unseres Lebensweges, der goldene Stern als Stern der Verheißung, der an den Stern erinnert, der die Drei Weisen zu Christus führte, aber auf dem blauen Hintergrund auch Zeichen der Mutter Gottes als „Stern des Meeres“ ist.


Kochs Bischofswort und sein Wappen spiegeln seine Persönlichkeit wider. „Der liebe Gott hat mich mit einer guten Portion Lebensfreude ausgestattet“, sagt Koch über sich selbst. Dies zeigt sich auch in vielen Ehrungen der Rheinischen Karnevalisten. So ist er Regimentsbischof der Prinzengarden Köln und Siegburg und Ehrenmitglied der Prinzengarde Düsseldorf und Shanghai. Für den Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften - mit rund 300.000 Mitgliedern einer der starken kirchlichen Verbände - ist Koch seit 1995 als Bundespräses zuständig. Den bundesweit von den deutschen Bischöfen initiierten Gesprächsprozess im Erzbistum Köln zu gestalten, ist eine der Sonderaufgaben, die ihm der Erzbischof derzeit anvertraut hat.

 

 
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