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Internationale Katholische Seelsorge feierte große Heilig-Jahr-Wallfahrt im Kölner Dom

 

     

 

KÖLN. Die Vielfältigkeit der weltweiten katholischen Familie zeigte sich bei der Heilig-Jahr-Wallfahrt der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln. Kurz vor dem Ende des Jahres der Barmherzigkeit kamen etwa 1800 Gläubige aus 42 muttersprachlichen Gemeinden im Erzbistum Köln am letzten Samstag im Oktober in den Kölner Dom. Zuvor bereiteten sie sich in vier Stations-Gottesdiensten in der Innenstadt mit Gebet und Gesang vor und zogen in Prozession zum Dom. Eindrucksvoll und farbenfroh zeigten sich besonders die Pilger, die in landsmannschaftlichen Trachten aus der ganzen Welt zu den Gottesdiensten kamen.

KÖLN. Die Vielfältigkeit der weltweiten katholischen Familie zeigte sich bei der Heilig-Jahr-Wallfahrt der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln. Kurz vor dem Ende des Jahres der Barmherzigkeit kamen etwa 1800 Gläubige aus 42 muttersprachlichen Gemeinden im Erzbistum Köln am letzten Samstag im Oktober in den Kölner Dom. Zuvor bereiteten sie sich in vier Stations-Gottesdiensten in der Innenstadt mit Gebet und Gesang vor und zogen in Prozession zum Dom. Eindrucksvoll und farbenfroh zeigten sich besonders die Pilger, die in landsmannschaftlichen Trachten aus der ganzen Welt zu den Gottesdiensten kamen.
Domkapitular Dr. Markus Hofmann, Bischofsvikar für die Internationale Katholische Seelsorge, erinnerte die Wallfahrer an die Barmherzigkeit Gottes, die jedem gilt, der sich vertrauensvoll an ihn wendet. „Wir beten und singen in vielen Sprachen miteinander. Denn es ist derselbe Geist, der uns allen in der Taufe geschenkt worden ist, der uns miteinander in der einen Familie Gottes verbindet“, so Hofmann. Der kleine Zöllner Zachäus aus dem Evangelium könne als leichtes Vorbild für jeden Christen dienen, weil er Jesus sehen wolle, weil Jesus bei ihm zu Gast sein möchte und weil er durch die Begegnung mit dem Herrn sein Leben ändere, einfach neu beginne.
Die Wallfahrt begann in der Bischofskirche mit einem Internationalen Rosenkranzgebet. Sehr innig und zugleich vielfätig durch die vielen Sprachen der Welt zeigte gerade das Mariengebet die völkerverbindende Kraft der Muttergottes. Zur Gabenbereitung brachten mehrere Gemeinden ihre Geschenke zum Altar. Nach dem Segen zogen alle unter dem Schrein der Heiligen Drei Könige, den ersten internationalen aus der damals bekannten Welt Pilgern zu Jesus, durch den Hochchor des Doms. Den Abschluss des Tages bildete ein fest der Begegnung im Kölner Maternushaus.
Bernhard Raspels

(Fotos: Raspels)

   
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