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Liebe Schwestern und Brüder in der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln,

unser Kardinal und Erzbischof hat mir das Bischofsvikariat für die Internationale Katholische Seelsorge anvertraut. Dankbar für das Vertrauen freue ich mich auf die Begegnungen mit Ihnen. Als Sekretär von Kardinal Meisner und später als Generalvikar hatte ich immer wieder Gelegenheit, die Kirche in anderen Ländern der Welt zu erleben: Wie schön ist es, zu einer Weltkirche zu gehören! Wie schön ist es, dass es in der Kirche keine Ausländer gibt! Wie schön ist es, dass wir einander an unseren Reichtümern, die uns prägen, teilgeben können.

In der Vorfreude auf unsere Begegnungen verbleibe ich mit allen Segenswünschen

Ihr
+Dominikus Schwaderlapp

 

 

Kurzinformation: Die Aufgabenbereichen des Bischofsvikars Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp umfassen u.a. die Internationale Katholische Seelsorge (kurz: IKS). Rund 350.000 Katholiken anderer Muttersprachen leben in unserem Erzbistum. Viele von ihnen werden durch eigene Seelsorger begleitet. Dafür wurden im Erzbistum 43 muttersprachliche Gemeinden in 27 Sprachen und 10 Riten eingerichtet.

 

 

Aktuelle Pressebeiträge

Weihbischof besucht maronitische Gemeinde Einsetzungsworte der Wandlung in Aramäisch

DERENDORF. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp visitierte die maronitische Seelsorgestelle in Düsseldorf. Er ist Bischofsvikar der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln und wurde begleitet von seinem Referenten Ingbert Mühe. Als einzige Ostkirche hat die im Nahen Osten beheimatete maronitische Kirche nie ihre traditionelle Gemeinschaft mit Rom gebrochen. Die Maroniten glauben an die katholische Kirchenlehre mit dem Papst als Kirchenoberhaupt. Unterschiede gibt es nur im eigenen Kirchenrecht und der aramäisch-antiochenischen Liturgie. In dieser werden die Einsetzungsworte der Wandlung in Aramäisch gesprochen - jener Sprache, die Jesus selbst nutzte. Darauf wies der Leiter der Seelsorgestelle, Pater Gabý Geagea, bei der im Rahmen der Visitation gemeinsam begangenen Messe hin. Regelmäßig feiert die maronitische Gemeinde in der Landeshauptstadt am ersten Sonntag im Monat ab 12.30 Uhr Gottesdienst in St. Lukas an der Hugo-Viehoff-Straße im Stadtteil Derendorf. Ausnahmen sind nur die Ferienmonate Juli und August. RM

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Quelle: www kirchenzeitung-koeln.de, Ausgabe 50/19, 13. Dezember 2019

Besuch des Chores der Universität Medellin im Kölner Dom am 2. Advent, 8.12.2019

In der abendlichen Vesper am Hohen Dom sangen am Abend des 2. Advent zwei Chöre: die Domkantorei Köln unter der Leitung von Winfried Krane und der Universitätschor aus Medellin in Kolumbien. Der Chor war auf Einladung des Leiters der italienischen Mission Moers (Bistum Münster), Padre Don Leon, selbst aus Medellin, nach Deutschland gekommen. Padre Leon hat im vergangenen halben Jahr nahezu alle Vertretungen der vakanten Stelle in der spanischen Mission in Köln und Bonn übernommen. So kam der Kontakt zur IKS im Erzbistum Köln zustande. Die IKS bemühte sich die Anfrage von Padre Leon zu erfüllen, dass „sein“ Chor im Kölner Dom singen könnte. Die Kolumbianer wechselten sich mit der Domkantorei ab. Die Mitglieder waren überwältigt vom Kölner Dom. Generalvikar Msgr. Dr. Markus Hofmann hatte den Chor in spanischer Sprache begrüßt und nahm sich nach der Vesper auch die Zeit für eine kurze Begegnung. Der Chor wird auch das Weihnachtsfest in Deutschland feiern und in den kommenden Wochen in den Missionen zu hören sein. (z.B. am Sonntag 29.12. in der spanischen Mission Düsseldorf).

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Visitation der spanischen Mission, Düsseldorf am Sonntag, 8. Dezember 2019, 2. Advent

Am 2. Advent visitierte Weihbischof Dr. Schwaderlapp, Bischofsvikar der IKS im Erzbistum Köln, mit seinem Referenten, Ingbert Mühe, die spanische Mission in Düsseldorf. Neben Düsseldorf feiert der Leiter der Mission, Pfarrer David Orlando Abril Correa, die Sonntagsmessen noch in Neuss und Grevenbroich. Am Sonntag waren alle Mitglieder der Mission nach Düsseldorf gekommen, um in der Kirche, St. Adolfus, gemeinsam mit dem Weihbischof die hl. Messe zu feiern. Vor der hl. Messe hatte es eine Begegnung mit dem Gemeinderat gegeben. Der Gemeinderat stellte die Gemeinde ein wenig vor, die meisten Gemeindemitglieder kommen aus Kolumbien, gefolgt von Mexiko und Spanien. Alle sind sehr glücklich in der Mission die eigene Sprache, den Glauben und die Kultur zu feiern und sich auszutauschen und zu stärken. Die Probleme der Kirche in Deutschland werden hier kaum zur Kenntnis genommen. Pfarrer Abril wird im Gemeindeleben sehr vom Sekretär, Herrn Andres Cornejo, unterstützt. Cornejo wird im kommenden Jahr zum ständigen Diakon geweiht. Zur heiligen Messe waren über 200 Gläubige aus dem gesamten Norden des Erzbistums ausgereist. Nach der heiligen Messe wurde im Pfarrsaal der Gemeinde zusammen gefeiert. Einzelne Gruppen der Gemeinde tanzten und stellten sich den Gästen vor. Eine fröhliche Stimmung im Advent. Eine lebendige Gemeinde !

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Adventsfeier der philippinischen Gemeinde Köln am 1. Dezember 2019

Am Abend des ersten Advent traf sich die philippinische Gemeinde im Pfarrsaal der Kirche St. Michael zu ihrer Adventsfeier. Zuvor hatte Die Gemeinde mit Pater Rudolf Holzgartner SVD, dem ehemaligen Leiter der philippinischen Seelsorgestelle, die heilige Messe gefeiert. Viele Kinder freuten sich bei der Adventsfeier auf den Besuch des Nikolaus und empfingen aus seinem Geschenkesack Süßigkeiten. Neben dem Besuch des Nikolaus stand eine Tombola, zahlreiche musikalische Präsentationen und Tanzeinlagen auf dem Programm. Der Leiter der Seelsorgestelle, Pater Rodel Liguid SVD, sein Vorgänger Pater Holzgartner und der Referent der IKS, Ingbert Mühe sprachen zu den vielen Gemeindemitgliedern kurze Grußworte. Es war ein festlicher und fröhlicher Abend.

 

 

Willkommensfest der italienischen Mission für die Nachbarn am 1. Advent 2019

Nach dem Umzug der italienischen Mission von der Ursulagartenstraße in die Thieboldsgasse sind nun alle Büros und Arbeitsräume eingerichtet. Grund für die engagierten Mitarbeiter die „neuen“ Nachbarn einzuladen, um sich vorzustellen. Am Nachmittag des ersten Advents kamen auch ein paar Nachbarn, um zu sehen, wer in den kommenden zwei Jahren in der Thieboldsgasse arbeiten wird. Der Leiter der Mission, Pater Adam Nyk begrüßte mit seinem Team die Nachbarn und warb um Verständnis, wenn es mal in Zukunft ein wenig lauter werden sollte. Das Haus in der Thieboldsgasse dient der italienischen Mission als Ausweichquartier für das Stammhaus in der Ursulagartenstraße. Dieses wird in den kommenden Jahren nach dem Abriss neu errichtet. Die drei Salesianerpater der Mission fühlen sich aber nach eigenen Angaben in ihrer neuen Heimat unweit des Neumarktes schon jetzt sehr wohl.

 

 

Visitation der maronitischen Gemeinde in St. Lukas / Düsseldorf am 1. Advent 2019

Unter den nichtlateinischen (östlichen) katholischen Kirchen, stellt die maronitischen Kirche eine Ausnahme in dem Sinne dar, dass sie als einzige Ostkirche ihre traditionelle Gemeinschaft mit Rom nie gebrochen hat. Die Maroniten glauben an die katholische Kirchenlehre (Dogma) mit dem Papst als oberstes Kirchenoberhaupt. Die maronitische Kirche unterscheidet von der katholischen nur durch ihr eigenes Kirchenrecht und durch ihre eigene aramäisch-antiochenische Liturgie. Der Name leitet sich vom Heiligen Maroun ab. Er lebte im fünften Jahrhundert als einsiedelnder Mönch in der Bergregion nahe der Stadt Aleppo, welche heute im syrischen Staatsgebiet liegt. Maroun hatte weder die Absicht eine Kirche zu gründen noch deren Oberhaupt zu sein. Er schuf eine spirituelle Schule, die auf dem spirituellen asketischen Leben in der Natur basierte, und Hitze und Sturm widerstand, dieses Leben prägte mehrere Einsiedler seiner Zeit. (Quelle Maronitenmission Deutschland) Im Libanon sind ca. 40 % der Einwohner Christen, von diesen sind etwa 80 % katholisch.
Die maronitische Gemeinde in Düsseldorf feiert in der Regel am ersten Sonntag in einem Monat die heilige Messe in der Kirche St. Lukas in Düsseldorf. Die Gläubigen kommen aus Düsseldorf, Köln, Oberhausen, Bochum und Gelsenkirchen. Es gibt in der Gemeinde wenig neue Flüchtlinge, viele sind schon jahrelang in Deutschland – viele schon in der zweiten Generation. Die meisten Gemeindemitglieder sind auch in deutschen Kirchengemeinden integriert (z.B. als Messdiener). Die Feier der Liturgie einmal im Monat gibt den Gläubigen ein Gefühl von zu Hause.
Der Bischofsvikar der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln, Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, besuchte mit seinem Referenten, Ingbert Mühe, die Gemeinde am ersten Advent 2019. Nach einem Treffen mit dem Gemeinderat feierte der Leiter der Seelsorgestelle, Pater Gabý Geagea, mit den Gläubigen die heilige Messe im maronitischen Ritus, Weihbischof Schwaderlapp predigte zu den etwa 100 Gläubigen. Nach der heiligen Messe gab es im Pfarrheim von St. Lukas eine Begegnung mit der Gemeinde.

 

 

Auf den Spuren von Kirche und Kultur im Südwesten - Bildungsfahrt der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln

KÖLN. Die Städte Stuttgart, Ulm, Maulbronn und Speyer waren das Ziel der diesjährigen Bildungsfahrt der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln (IKS). Die Reise führte die rund 50 Priester, Schwestern und pastoralen Kräfte etwa zum Ulmer Münster, zur ehemaligen Zisterzienserabtei Maulbronn sowie ins Mercedes-Museum. In Stuttgart informierten sich die Teilnehmer auch über den Bau des neuen Hauptbahnhofes ´Stuttgart 21´ (Foto) und über die Betriebsseelsorge. Zudem gab es ein Treffen mit der muttersprachlichen Seelsorge im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Am letzten Tag feierte die Gemeinschaft mit dem Bischofsvikar der IKS, Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, eine Messe im Dom zu Speyer. Nach einem kleinen Orgelkonzert endete die Reise mit einem Besuch am Grab von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl. (Foto: IKS)
Quelle: www kirchenzeitung-koeln.de, 8. November 2019. 1 Ausgabe 45/19, S9.

 

 

Bildungsfahrt der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln vom 21. – 24. Oktober 2019

Die diesjährige Bildungsfahrt der Priester, Schwestern und pastoralen Kräfte führte die knapp 50 Teilnehmer in diesem Jahr nach Stuttgart, Ulm, Maulbronn und Speyer. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp und sein Referent Ingbert Mühe begleiteten die Gruppe. Dabei wurden bekannte Sehenswürdigkeiten Südwestdeutschlands besichtigt: das weltberühmte ehemalige Zisterzienserkloster Maulbronn, heute Weltkulturerbe, das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt (161m), das barocke Schloss Ludwigsburg und das faszinierende Mercedesmuseum. In Stuttgart informierten sich die Teilnehmer der Fahrt auch über den Bau des neuen Hauptbahnhofes „Stuttgart 21“, zudem gab es ein Treffen mit der muttersprachlichen Seelsorge im Bistum Rottenburg-Stuttgart, mit Weihbischof Matthäus Karrer und der Referentin Theresa Kucher, auch die heilige Messe wurde zusammen gefeiert. Das Bistum Rottenburg-Stuttgart lud auch zum Abschlussabend ein. Einen sehr geselligen Abend erlebten die Mitreisenden in einem typischen Stuttgarter Besengasthof der Weinbaufamilie Zaiß. Am letzten Tag feierten die mitfahrenden Priester mit dem Bischofsvikar der IKS, Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp, die heilige Messe im Dom zu Speyer. Nach der hl. Messe führte der Domkantor von Speyer, Joachim Weller, durch den Dom und gab den Besuchern noch ein kleines Orgelkonzert. Ein Besuch am Grab von Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl stand am Ende der Reise.

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