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Liebe Schwestern und Brüder in der Internationalen Katholischen Seelsorge im Erzbistum Köln,

unser Kardinal und Erzbischof hat mir das Bischofsvikariat für die Internationale Katholische Seelsorge anvertraut. Dankbar für das Vertrauen freue ich mich auf die Begegnungen mit Ihnen. Als Sekretär von Kardinal Meisner und später als Generalvikar hatte ich immer wieder Gelegenheit, die Kirche in anderen Ländern der Welt zu erleben: Wie schön ist es, zu einer Weltkirche zu gehören! Wie schön ist es, dass es in der Kirche keine Ausländer gibt! Wie schön ist es, dass wir einander an unseren Reichtümern, die uns prägen, teilgeben können.

In der Vorfreude auf unsere Begegnungen verbleibe ich mit allen Segenswünschen

Ihr
+Dominikus Schwaderlapp

 

 

Kurzinformation: Die Aufgabenbereichen des Bischofsvikars Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp umfassen u.a. die Internationale Katholische Seelsorge (kurz: IKS). Rund 350.000 Katholiken anderer Muttersprachen leben in unserem Erzbistum. Viele von ihnen werden durch eigene Seelsorger begleitet. Dafür wurden im Erzbistum 43 muttersprachliche Gemeinden in 27 Sprachen und 10 Riten eingerichtet.

 

 

Aktuelle Pressebeiträge

Internationales Glaubensfest mit bis zu 800 Teilnehmenden. Afrikanischer Kirchentag in Leverkusen im September KÖLN/LEVERKUSEN. Auf den Kirchentag der afrikanischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, der am 21. und 22. September rund um die Marienschule und die Kirche St. Remigius in Leverkusen-Opladen stattfinden wird, hat jetzt Father Dr. Victor Anoka ausgeblickt. Der Sprecher der katholischen Afrikaner-Gemeinden in NRW aus dem Erzbistum Paderborn stellte bei einem Pressetermin im Büro von Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp den Rahmen der Veranstaltung vor. „Es geht uns darum, dass wir unseren Glauben leben und den Menschen zeigen, dass wir durch den Glauben miteinander verbunden sind", erklärte Anoka zum Hintergrund des Kirchentags. Dafür stehe auch das Kirchentags-Motto „Fürchte dich nicht!". Die afrikanischen Gemeinden möchten dabei mithelfen, Vorurteile abzubauen. „Wir wollen der Gesellschaft etwas geben, sie mitgestalten", sagte Anoka. Darüber hinaus sei es den afrikanischen Christen in NRW ein Anliegen, ein Netzwerk aufzubauen — untereinander, aber auch zu Menschen in den Diözesen: „Wir können voneinander lernen, uns gegenseitig bereichern." Kern des afrikanischen Kirchentags, zu dem Anoka zwischen 500 und 800 Teilnehmende erwartet, werden zwei Vorträge sowie mehrere Workshops sein. Sie werden mehrsprachig gehalten — für eine Übersetzung sei gesorgt. Das Themenspektrum reiche von Gesundheit über Familienthemen bis hin zu Politik und geistlichen Impulsen. Als Referentin habe sich unter anderem die Botschafterin von Simbabwe in Berlin angekündigt, Ruth Masodzi Chikwira. Den großen Abschluss werde eine Andacht mit Chorkonzert am Sonntagvormittag sowie eine Messe um 11 Uhr bilden, die von Weihbischof Schwaderlapp zelebriert wird. Er ist als Bischofsvikar für die internationale katholische Seelsorge im Erzbistum Köln zuständig und freut sich bereits auf die Begegnungen beim afrikanischen Kirchentag: „Es wäre schön, wenn die zwei Tage ins gesamte Erzbistum hineinstrahlen würden", sagte Schwaderlapp. Alle Menschen seien herzlich zum Besuch eingeladen. Das genaue Programm sowie den zeitlichen Ablauf des Kirchentages wird die Kirchenzeitung nach Bekanntgabe verentlichen. HENNING SCHOON

Originalbeitrag Scan mit Foto: Erzbistum Köln

 

KÖLN. Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp hat in der Krypta des Kölner Domes zusammen mit Weihbischof Ferenc Cserháti aus dem Erzbistum Esztergom-Budapest eine Gedenktafel für Kardinal József Mindszenty enthüllt. Zuvor hatte Schwaderlapp ein festliches Pontifikalamt mit 21 Ungarnseelsorgern aus ganz Europa gefeiert. Zu der Messe waren der zuständige Staatssekretär des Ministerpräsidenten, Tristan Azbej, und der Generalkonsul Ungarns, Balázs Szegner, gekommen. In seiner Predigt hob Schwaderlapp die Glaubenstreue, die Tapferkeit und den Mut des 1975 verstorbenen ungarischen Primas hervor. Mindszenty war in der Zeit des Kommunismus in Ungarn eine Symbolfigur des Widerstandes und mehrfach inhaftiert. Auf seinen Besuchen in Köln feierte der ehemalige Erzbischof von Esztergom-Budapest auch im Kölner Dom die Messe. Viele Mitglieder der ungarischen Gemeinde waren der Einladung ihres Seelsorgers, Pfarrer József Lukács, gefolgt und nahmen an diesem für sie großen Ereignis teil. EB, Erzbistum aktuell.

Originalbeitrag, Scan: Mindszenty-Gedenken Kölner Dom (07.05.2019, PDF)

Siehe auch: Mindszenty (19.05.2019, PDF)

 

 

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